Reflexion zu “Wissen und Kollaboration”

Bei dem Thema „Wissen und Kollaboration“ haben wir folgende Unterthemen besprochen:

– Generierung und Management von Wissen

– Crowdsourcing (Schwarmauslagerung) und Crowdcreation und

– Wikipedia, Wikis & Co.

Zu dem Unterpunkt „Generierung und Management von Wissen“: Unter anderem durch Web 2.0 leben wir heute in einer Wissensgesellschaft. Durch das Internet wird überall und auch von fast jedem eine Art von Wissen preisgegeben.

Zum Wissensmanagement gibt es zwei Ansätze, den kybernetischen Ansatz, der eine genaue Planung und die Erreichung vom Soll-Zustand anstrebt und den systematische Ansatz. Dieser beinhaltet die Gestaltung von günstigen Rahmenbedingungen zur Generierung von Wissen. Zur Generierung des Wissens werden im Web 2.0 folgende Medien verwendet: Twitter, Facebook, You Tube, Flickr und andere.

Ich finde es gut, dass man, wenn man Fragen zu einem Thema hat im Internet nachschauen kann. Nur gibt es immer und auch fast überall schwarze Schafe, wo dann was Falsches zu dem Thema steht oder etwas verdreht wird, sodass dies dann nicht mehr stimmt. Allerdings gibt es dabei auch, wie immer einen Nachteil, denn solange nicht jeder einen Internetzugang besitzt oder lesen oder schreiben kann wird diejenige Person von der Wissensgenerierung und auch vom Wissensmanage-ment ausgeschlossen. Dadurch entsteht, wenn auch ungewollt wieder eine Spaltung der Gesellschaft.

Zu dem Unterpunkt „Crowdsourcing (Schwarmauslagerung) und Crowdcreation“: Für die Schwarmauslagerung dient Wikipedia als gutes Beispiel, dementsprechend werden die beiden Unterpunkte „Crowdsourcing (Schwarmauslagerung) und Crowdcreation“ und „Wikipedia, Wikis & Co“ an dieser Stelle von mir miteinander verbunden.

Was ich nicht erwartet hätte, ist, dass Wikipedia die größte kollaborativ entwickelte Datenbasis ist. Seit 2001 wird an Wikipedia gearbeitet und es ist erstaunlich, dass auch heute noch immer wieder an Wikipedia weitergearbeitet wird, und dies nicht zum Stillstand kommt. Jedoch ist auch zu sehen, dass daraus auch wieder eine Spaltung der Gesellschaft resultiert, denn neben Englisch und Deutsch ist Französisch die meistvertretende Sprache. Es kommt dabei auch die 90-9-1 Regel zum Tragen, bei der 90 % der Leute die Beitrage passiv lesen, 9% gelegentlich was beitragen und1 % sind Power User.

Ich finde, dass es gut ist, dass das Wissensmanagement und die Wissensgenerierung im Internet vertreten sind, denn dann kann man von überall drauf zu greifen. Ich bin jedoch der Meinung, dass Bücher eine bessere Literaturangabe sind, wenn man wissenschaftlich arbeitet, denn wir oben erwähnt entwickelt sich Wikipedia immer noch. Jedoch ist Wikipedia eine große Chance Menschen verschiedener Nationen und Rassen und auch mit verschiedenen politischen Meinungen und mit vielen Unterschieden zusammen zu bringen.